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Fundstück Rechenmaschine „Lipsia“

135,00 

1 vorrätig

Zusätzliche Information

Größe 28.5 × 14 × 11 cm

Beschreibung

Sprossenrad-Rechenmaschine

Damals, in den "Modernen Zeiten", als die Lichter der Großstädte zu leuchten begannen und Holly Martins durch die Kanäle Wiens streifte, fanden sie eine ominöse Maschine. Keiner wusste genau, was sie damit tun sollten bzw. wofür sie einzusetzen wäre, als Detektive Hercule Poirot herausfand, dass die Lipsia aus den 1930er Jahren stammen musste und es Verbindungen zu Deutschland gab. Hilfe bekam er von Jane Marple, die den Hersteller, "Otto Holzapfel & Cie" recherchierte und Lipsia nichts anderes als Leipzig bedeutet. Weitere Nachforschungen und ob sie noch funktioniere verliefen im Sand und die Maschine in Vergessenheit. Bis das Sammlerstück plötzlich wieder, Jahrzehnte später im Onlineshop der Volkshilfe Oberösterreich auftauchte -eine echte Rarität!